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Matrix zur diagonalen Kumulierung
12.01.2010 um 15:43 Uhr - Matrix zur diagonalen Kumulierung (SAP-Kumulierung) mit den Westbalkanländern (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kroatien, Serbien, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), der Türkei und der Gemeinschaft
Im Amtsblatt der EU Nr. C 323 vom 31. Dezember 2009 wurde von der Europäischen Kommission eine neue SAP-Matrix veröffentlicht.
Das jeweilige Datum der Anwendung der Protokolle zu den Ursprungsregeln, in denen die diagonale Kumulierung zwischen den beteiligten Ländern vorgesehen ist, ist der beigefügten Tabelle zu entnehmen.
Die Kumulierung ist nur zulässig, wenn das Land der Endfertigung und das Land der Endbestimmung mit allen am Erwerb der Ursprungseigenschaft beteiligten Ländern ein Freihandelsabkommen mit gleichen Ursprungsregelungen geschlossen hat.
Diese SAP-Matrix ersetzt die zuletzt im Amtsblatt der EU Nr. C 154 vom 7. Juli 2009 veröffentlichte SAP-Matrix.
© Bundesministerium der Finanzen
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Author RAin Dr. Nathalie Harksen, Geschäftsführerin der AWB Wolffgang & Harksen Rechtsanwaltsges.mbH, Münster
Eintrag auf der US Entity List gelöscht
30.12.2009 um 17:13 Uhr - Die Entity List der USA ist als Anhang 4 zu § 744 EAR enthalten und beinhaltet juristische und natürliche Personen bei denen aus Sicht der USA empfängerbezogene Genehmigungspflichten bei Exporten und Re-Exporten (z.B. bei Re-Exporten von US-Gütern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz) bestehen.
The Export Administration Regulations (EAR) contain a list of names of certain foreign persons – including businesses, research institutions, government and private organizations, individuals, and other types of legal persons – that are subject to specific license requirements for the export, reexport and/or transfer (in-country) of specified items. These persons comprise the Entity List, which is found in Supplement No. 4 to Part 744 of the EAR. On an individual basis, the persons on the Entity List are subject to licensing requirements and policies supplemental to those found elsewhere in the EAR.
This rule amends the Export
Administration Regulations (EAR) by
removing one person from the Entity
List (Supplement No. 4 to Part 744).
This person is being removed from the
Entity List because the End-User Review
Committee (ERC) decided to approve
this person’s request for removal from
the Entity List. The Entity List provides
notice to the public that certain exports,
reexports, and transfers (in-country) to
parties identified on the Entity List
require a license from the Bureau of
Industry and Security (BIS) and that
availability of License Exceptions in
such transactions is limited.
The Entity List provides notice to the
public that certain exports, reexports,
and transfers (in-country) to parties
identified on the Entity List require a
license from the Bureau of Industry and
Security (BIS) and that availability of
license exceptions in such transactions
is limited. Persons are placed on the
Entity List on the basis of certain
sections of part 744 (Control Policy:
End-User and End-Use Based) of the
EAR. BIS first published the Entity List
in February 1997 as part of its efforts to
inform the public of entities that have
engaged in activities that could result in
an increased risk of diversion of
exported and reexported items to
weapons of mass destruction (WMD)
programs. Since its initial publication,
grounds for identification on the Entity
List have expanded to include activities
sanctioned by the Department of State
and activities contrary to U.S. national
security and/or foreign policy interests.
Removal From the Entity List
One person is being removed under
this rule as a result of the submission of
a formal request for removal based upon
the procedures outlined in § 744.16 of
the EAR. This entity is located in the
United Arab Emirates:
United Arab Emirates
(1) Neda Kargar, No. 308, 3rd Floor,
Rafi Center, Al Nakheel, Deira, Dubai,
U.A.E.
The removal of Neda Kargar from the
Entity List (from the U.A.E., as
described above) eliminates the existing
license requirement in Supplement No.
4 to part 744 for exports, reexports and
transfers (in-country) to this person.
However, the removal of Neda Kargar
from the Entity List does not relieve
persons of other obligations under part
744 of the EAR or under other parts of
the EAR. Neither the removal of a
person from the Entity List nor the
removal of Entity List-based license
requirements relieves persons of their
obligations under General Prohibition 5
in § 736.2(b)(5) of the EAR which
provides that, ‘‘you may not, without a
license, knowingly export or reexport
any item subject to the EAR to an enduser
or end-use that is prohibited by
part 744 of the EAR.’’ Nor do such
removals relieve persons of their
obligation to apply for export, reexport
or in-country transfer licenses required
by other provisions of the EAR. BIS
strongly urges the use of Supplement
No. 3 to part 732 of the EAR, ‘‘BIS’s
‘Know Your Customer’ Guidance and
Red Flags,’’ when persons are involved
in transactions that are subject to the
EAR.
Quelle: 68146 Federal Register / Vol. 74, No. 245 / Wednesday, December 23, 2009 / Rules and Regulations
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Author Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA Münster
ATLAS AUSFUHR (AES) - Ausfallkonzept
12.11.2009 um 12:56 Uhr - Die deutsche Zollverwaltung hat am 11.11.2009 aktuelle Informationen zu ATLAS Ausfuhr bekanntgegeben. Die nachfolgenden Informationen beziehen sich auf das Elektronische Anmeldung und die Abschreibung von Ausfuhrgenehmigungen (Ausfallkonzept)
Kein Genehmigungsdatensatz im IT-System ATLAS vorhanden
1. Wird in der elektronischen Ausfuhranmeldung eine Ausfuhrgenehmigung des Bundesamts
für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Referenznummer angemeldet und
wird diese Anmeldung von dem IT-System ATLAS mit dem Fehlertext "Antragsnummer der
BAFA-Genehmigung ist ungültig" zurückgewiesen, ist vom Anmelder in einem ersten Schritt
die Eingabe der Datenfelder zur Ausfuhrgenehmigung auf Richtigkeit und Vollständigkeit
zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Der Ausführer / Anmelder hat sicherzustellen,
dass der Genehmigungstyp und die angemeldete Referenznummer mit seiner
gültigen, zur elektronischen Abschreibung vorgesehenen Ausfuhrgenehmigung übereinstimmen.
2. Wurden die betreffenden Daten zur Ausfuhrgenehmigung jedoch korrekt eingegeben und
erfolgt dennoch eine Zurückweisung mit dem Fehlertext "Antragsnummer der BAFAGenehmigung
ist ungültig", ist möglicherweise der betreffende Datensatz mit der angegebenen
Referenznummer vorübergehend nicht elektronisch abrufbar bzw. ist kein entsprechender
Datensatz im System vorhanden. ATLAS-Ausfuhr nimmt in solchen Fällen
die elektronische Ausfuhranmeldung nicht entgegen.
3. Um dennoch die Abgabe einer elektronischen Ausfuhranmeldung zu ermöglichen, ist der
Anmelder – beschränkt auf diese Sonderkonstellation für Genehmigungen des Bundesamts
für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit Antragsnummer – berechtigt, in ATLAS-
Ausfuhr anstelle der für den jeweiligen Genehmigungstyp zutreffenden Genehmigungscodierung
die nationale Sondercodierung „3LOA/AUS“ für „Online-Abschreibung
- Ausfallkonzept“ anzumelden. Die für den jeweiligen Genehmigungstyp
zutreffende Genehmigungscodierung ist zusätzlich bei der Unterlage im Datenfeld „Zusatz“
anzugeben (z.B. X002/DE).
4. Bei Anmeldung der Sondercodierung „3LOA/AUS“ ist der Anmelder / Ausführer jedoch
verpflichtet, das Vorhandensein einer gültigen Ausfuhrgenehmigung nachzuweisen. Hierzu
übersendet er der Zollstelle, bei der er die elektronische Ausfuhranmeldung abgegeben
hat, zum Zwecke der Ausfuhrabfertigung (z.B. per Fax oder per E-Mail) unter Hinweis
auf die betreffende MRN-Nummer eine vollständige Kopie der angemeldeten Ausfuhrgenehmigung,
sofern diese der zollamtlichen Abschreibung bedarf, andernfalls eine
Kopie der Vorderseite des Genehmigungsbescheids bzw. legt die Ausfuhrgenehmigung
alternativ zur Ausfuhrabfertigung im Original vor.
5. Die Zollstelle ist befugt – wenn anderweitige Hinderungsgründe nicht entgegenstehen –
nach Prüfung der übersandten / vorgelegten Ausfuhrgenehmigung und der angemeldeten
Referenzdaten - die elektronische Ausfuhranmeldung anzunehmen, obgleich im Abfertigungszeitpunkt
kein elektronischer Zugriff auf den angemeldeten Genehmigungsdatensatz
möglich ist.
6. Bedarf die Ausfuhrgenehmigung der zollamtlichen Abschreibung, erfolgt die elektronische
Abschreibung der Ausfuhrgenehmigung durch Nacherfassung der Abschreibungsdaten,
sobald der Genehmigungsdatensatz den Zollstellen zur Verfügung steht.
7. Ungeachtet dessen ist aufgrund der im Zuge der elektronischen Ausfuhrabfertigung unterbliebenen
elektronischen Abschreibung eine Abschreibung auf dem Abschreibeblatt
der Ausfuhrgenehmigung erforderlich. Hier ist es erforderlich, dass der Ausführer / Anmelder die angemeldete und in Anspruch genommene Ausfuhrgenehmigung im Original einmal pro Monat oder nach spezieller Vereinbarung mit der Zollstelle zum Zwecke der
Abschreibung vorlegt. Die Regelung zur Vorlage von Unterlagen im Rahmen der Teilnehmereingabe
unter Punkt 3.1.2 Ziffer 5 der Verfahrensanweisung zum IT-Verfahren
ATLAS gilt analog.
8. Für den Fall, dass die elektronische Ausfuhranmeldung zu einer genehmigungspflichtigen
Ausfuhr in ATLAS Ausfuhr zwar entgegen genommen, die Ausfuhranmeldung aber
aufgrund systemtechnisch nicht zeitnah auflösbarer Plausibilitätsverletzungen nicht angenommen
wird und deshalb die Ausfuhrabfertigung nicht vorgenommen werden kann,
werden die Zollstellen zur Vermeidung unbilliger Härten für die Wirtschaftsbeteiligten bis
auf Weiteres (Übergangsregelung) ermächtigt, die angemeldete Genehmigungscodierung
(Typ/Qualifikator) in die Sondercodierung „3LOA/AUS“ abzuändern und die angemeldete
Genehmigungscodierung der Unterlage im Datenfeld „Zusatz“ anzugeben. Die
Zollstelle fordert vom Anmelder / Ausführer entsprechend Ziffer 4, das Vorhandensein einer
gültigen Ausfuhrgenehmigung nachzuweisen. Anschließend ist entsprechend der Ziffern
5 – 7 zu verfahren.
(c) www.zoll.de
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Author Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA Münster